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Bildverarbeitungssystem für Roboterarbeitsräume
Das kann der plasmo 3D observer
- Bietet 3D-Laservermessung für Roboterarbeitsräume von mehreren Kubikmetern
- Vermisst hochgenau jene Teile, die der Roboter greift oder vereinzelt und bestimmt den Greifpunkt
- Berücksichtigt Bauteiltoleranzen
- Basiert auf Lasertriangulation und ist genauestens justiert bzw. auf Kamerapixel genau kalibriert
- Ist durch Kohlefaserelemente besonders temperaturstabil und verwindungssteif
- Erreicht aufgrund einer sehr hohen Scangeschwindigkeit kürzeste Taktzeiten und damit höchstmögliche Integration in den Automatisierungsprozess
- Ermöglicht die Positionierung der Kamera mehrere Meter über dem Messraum und verhindert so eventuelle Kollisionen mit dem Roboter
- Bietet hohe Flexibilität bezüglich der Schnittstellenlösungen zu CAD-Daten
- Verfügt über ein frei skalierbares System, das eine optimale Anpassung des Messraumes und Arbeitsabstandes an das Kundensystem ermöglicht
- Erreicht - abhängig vom Arbeitsbereich - Absolutgenauigkeiten von unter 0,5 mm
So funktioniert der plasmo 3D observer...
Das Kamerasystem erkennt aus einem Vergleich mit den zugehörigen CAD-Daten, welche Teile an welcher Position liegen. Die Daten der zu verarbeitenden Teile werden über XML-Dateien übergeben (Bauteilgeometriebeschreibung). Das Bildverarbeitungssystem ermittelt auf Basis der gemessenen 3D-Koordination die Greifpunkte. Anschließend erfolgt die Übermittlung der Koordinaten der einzelnen Teile: x-, y-, z-Koordinate sowie Drehwinkel.
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